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Discours du Président AG2023

Discours de Rémy Morgenthaler Président Heimetsproch.

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Liewi Frìnd – Chers Amis,

M’r lawe immer noch ùn àllewill noch im e hochbequame Stànding de confort et d’accès. Der Hàhne ùfdraje fìr ‘s Wàsser, e Schàlter fìr ‘s Liecht, e Händi wü d’gànz Walt ànbiet. Ces outils de l’automatisme nous rendent insouciants ; jà m’r brüche ùns nìmm blöje wie frièhjer, àwwer sìnn m’r tàtsachlig frèier worre ?. Notre confort quotidien, nous donne-t-il davantage de liberté ou est-il asservissant ? M’r müen drìwer nochdanke : wàs ùns ohne Miehj ànkommt frìsst ohne Zwiefel ebs von ùnsere Frèiheit ùf.

Dìs hàn m’r ìn de letschte Zitte müen biesse : wàss ànderi lìffere, känne mìr ùf ‘s Letscht nìmm  harstelle – la technicité laissée à d’autres, souvent au loin nous offre un confort à même de ne pas transmettre, ni la compétence, ni la volonté de faire et de créer. Bequam brìngt Fülheit ùn, demìt, e gewessi Dùmmheit.

Il en est de même pour notre langue, pour notre culture. Wie àlles àndere, hät sìch ùnseri Sproch von àndere Sproche : frànzeesch, anglisch… lon ìwerschwamme. Die offizielle Sproche oder àls meh nèije Ùmgàngsproche hàn d Elsasser, genöi wie d Inwohner von àndere sogenannte Mìnterheitsprochegebiet, ze ìwerflessigi, ìwerhoolti Mìnterheitkultur gebrocht.

Nix nèiis. Ùnsere Verein, soo wie ànderi ìm Elsàss ùn ìn àndere Regione vom Frànkrich, kampfe fìr Sproch ùn Kultur ìn d Züekùnft ze ìwerträuje, àwer liide àls meh waje-n’m Ùnterdrùck von de Gsetzer wie ‘s Lànd Regiere ; sìcher äu waje ùnsere Schwàchheite. Notre combat fait toujours face à une volonté délibérée, même si elle est de plus en plus voilée, d’éradiquer tout ce qui n’est pas à l’image d’une unité symbolique d’un Etat ; et notre faiblesse leur trace le chemin.

Considérons simplement les dernières aventures de la langue corse. In Korsika hät de Regionàlràt bschlosse, dàss d Sproch vom Volik nìt üsgschlosse wùrd ; àwwer soo ebs ward nìt ze dùlde ìm Lànd von de Droits de l’Homme et du citoyen. Car ces droits de l’homme et du citoyen se heurtent à la volonté et à la tradition populaire, via des interdits de plus en plus violents. Merci ìn de Korsikàner, dàss sie ‘s dùrichsetze. Prenons exemple pour un bilinguisme actif ! De Maire -Burjermeischter- Nicolas Garcia von de Gemeind Elne ìn de Pyrenées Orientales soll àm 18. , dìss heisst àm nachschte Zischti, verurteilt ware will ’r noch sini Sproch ìn Gemeinderàtsìtzùnge nìt üsschliesst. Dìs sìnn nùr Beispiel. Les Tribunaux n’ont d’autres soucis que de condamner les Français qui parlent leur langue maternelle. C’est le 49.3 de l’hypocrisie et du reniement, 49.3 d’actes journaliers pour une forme d’ethnocide dans notre pays. En ce qui nous concerne, la marginalisation d’une langue et avec elle une culture, un mode de vie et d’existence – eine Weltanschauung -, est de plus en plus réelle. Es ìsch nàtierlig ùnfàssbàr, dàss m’r d Mensche e soo, dùrich Gsetz ùn ànderi Mediainflùss ìn e ùnmenschligi Lawesàrt kànn brìnge ; nos environnements relationnels, psychiques et pseudoculturels sont pollués jusqu’à offrir une civilisation à un destin froid, plat, sans saveur et sans odeur : d Nàtür wùrd gsprìtzt fìr de Profit, s Lawe ùn de Mensch sìnn öi gschprìzt : züem verrùckt ware. D Heimetsproch ùn Tràdition hät sìch àllewill, ùn wìll sìch ìmmer noch ùffem kulturelle Gebiet insetze, ànderi brìnge  s Warik ùf politische Gebiet. Àwwer Kultur kànn sìch nìt vom Politische tranne ; eins geht nìt ohne  s Àndere. Combats culturels et politiques sont intimement liés et nous luttons contre la conquête d’une idée Grand-Estique d’une capitale, contre les lois anti-tipique et la ruée vers l’or-du-Rhin.

Dezüe : e Sproch, wü sìch von de Kultur trannt hät ken Sìnn meh. D Sproch isch s Löib von ùnserem Gàrte, àwwer ohne Stàmme ùn ohne Wùrzle kànn ken Löib ùn ken Blüescht gedeije… Notre printemps linguistique ne peut s’épanouir sans que nous nourrissions nos racines, à moins de transformer notre Alsace en parc d’attractions, en réserves naturelles. Ohne kulturelle Gewìsse gìbts nùr noch ìwerzwarischi Ìwersätzùnge : Namme m’r  s Beispiel : d Schlùpfkàpp : en français on appelle ça un nœud ! Mais un nœud est fermé, comme les nœuds marins par exemple, à moins qu’il soit nœud coulant, et là c’est moins cool. Wann m’r àwwer de « Nœud » ohne kulturelle Kantnisse wìdder ùf elsassisch ìwersätzt, noo gìbt ‘s e Knopf, retraduit en français pour n’être qu’un bouton… Spàss àbàrt.. ùn noo wùrsch g’ìmpft ! Wann m’r de Grùnd nìt kannt, ìsch m’r fremd.

Wàss ùns fahlt, ùn häuptsachlig wàss ìn viele Gewählte fahlt, ìsch sìch von de offizielle Ìwerzieùnge ùn Diktat ze tranne ùn sìch meh àn d Meinùng vom Volik wande. Les convictions centralisées de Paris n’ont ni la valeur, ni la saveur de la sagesse populaire. L’intelligence centralisée ou artificielle ne sont pas à mettre à toutes les sauces et ne doivent surtout pas être entendues comme étant de la sagesse humaine. Elles ont chacune sa place, certes, mais qu’elles restent à leur place et que la tradition populaire soit considérée pour ce qu’elle est. De Fortschrìtt soll ìm Mensch ken Hìnterniss sìnn. M’r derf s Volik nìt fìr dùmm verköife, vor dàss es verstìckt, müess es sìch währe.

Ànfàngs Monet hàn m’r mìtbekomme, dàss 4 immersivi Schüelklàsse gegrìnd ware. Doo wùrd normàlerwis nùmme Elsasserditsch ùn Hochditsch geredt. Des classes immersives dans les structures de l’Education Nationale, enfin. Mais pourquoi y mettre 25% de français, craindrait-on que les petits Alsaciens se noient dans la langue de leurs parents ou grands-parents. Les méthodes réellement immersives ont fait leurs preuves lorsque nous, dialectophones apprenions le français à l’école. Ùns hàn  se ken 25% Elsassisch ìn de Ecoles de la République genahmigt. Dezüe gìbt ‘s dìss nìt ìn àndere Regione. Die Bretone ùn Bàske züem Beispiel, die hàn de Vorteil ùn geniesse 100% immersiv ìn mànsche Schüele.

Es ìsch klàr dàss wann  s Kìnd weiss oder merikt, dàss de Lehrer oder die Lehrerin öi frànzeesch versteht, dàss es die ànder Sproch – àlemànisch oder fränkisch – nìt ùnbedìngt benùtze brücht, ìsch d Haleft von de Àrweit fìr d Kàtz ! L’enfant trouve toujours l’échappatoire de sa langue spontanée, le français en l’occurrence, lorsqu’il comprend que l’enseignant ne l’ignore pas. On nous apprend que c’est sur de telles bases qu’on envisage de faire un bilan. Wann m’r ìwer e Bachel müess schritte, gehts nìt wann m’r nùmme 75% von de Breite ìn Àrt nìmmt. Ce projet risque ainsi de tomber à l’eau, et l’immersion finira en noyade. Ùn mìr versüffe ìn de Dùmmheit !

Rien que hier soir j’ai souscrit à un courrier que Pierre Klein, président de la Fédération Alsace Bilingue adresse aux responsables politiques et aux médias.

Nous partons du principe que l’enfant n’a pratiquement pas d’environnement linguistique autre que le français, l’école ou la crèche sont, de ce fait, un apport fondamental. In dem Sìnn, will d Kìnder fàscht nix ànderschd dàss frànzeesch ze heere bekomme, ìsch die  100% immersiv Methode wìchtig, ùn öi d Einzigscht wü m’r àls « immersiv » derf nanne. Doo defìr hät de Verein FILAL, ùnter de Leitùng von de Christiane METZGER, ìn Neiwiller-bi-Zàwere e gànz erschti Kleinkìnderkrìppe 100% Elsassisch-ditsch ùfgeböje. La toute première crèche réellement immersive en Alsace – E Ereignis. D’Heimetsproch ùn Tràdition hät die Sàch e so güet wie mejlig ùntertstìtzt. Àller Respakt ùn Lob ìn denne àlle, wü defìr gschàfft  hàn. Ìwer 1000 Ehrenàmtlischi Schàffstùnde ùn ìwer 120 000 €uros Spandegalt sìnn notwandig gsìn fìr die Kleinkìnderkrìppe ìn Schwùng ze brìnge. Nos impôts ne servent pas à notre propre culture : « il nous faut payer nous-mêmes nos légitimes ambitions ». Nos temps libres de retraités servent à construire ce que la République ne daigne pas nous accorder. Cette première crèche en immersion se veut être, si non un modèle, du moins un exemple de ce qu’il est possible de faire lorsqu’une commune y consent. Redde devon, gan die Botschàft àn ìhri Gemeinde. Doo wo e Wìlle ìsch, wùrd ‘s mejlig. Et puis, exigeons le silence de tous ceux qui font de longs discours et promesses. Dìss Elsassische ìm Prozantsàtz, wie de Zùcker ùffem Gsùndheitsküeche brìngt nùmme denne ebs ìn, wù e so Pfüschpädagogie fördere ùn ùnterstìtze. D Kìnder hàn schliesslig nìt viel devon. L’immersion partielle n’est pas de l’immersion.  Il faut retrousser les manches et s’alimenter de courage pour créer, réaliser. Sans cela, rien jamais ne se fera. Hilf dir selbst !

Doo öi, därfe m’r ùns nìt ìn de bequam Sassel, wü ùns de Stààt gìbt, sìtze ùn wàrte dàss eim e Sàches ìn s Müll rajt. Soyons des ambitieux debout pour entreprendre, réaliser.

Es ward m’r àngenahm dàss i kännt ùfzähle wàss àlles Güet’s fìr ùnseri Sproch gemàcht wùrd. Ìch wodd die prìvàt ùn institutionelle Ìnitiative nìt ìwersahn. Mais faire l’inventaire de ce qui se fait me mène davantage à de tristes constats. Jà, m’r müen bàld jede Tàg feschtstelle, dàss meh gèje d Sproch dàss fìr d Sproch gemàcht wùrd. Im Strossbùrjer Mìnschter soll ken Mass ùf Elsassisch meh gelase ware ! Plus de messes en langue du pays, celle des bâtisseurs de cette merveille qu’est la cathédrale de Strasbourg. De Johann Hülz ùn àlli àndere hàn  se schon làng ùmgeteift, soo wie de Jean Geiler et bien d’autres qui ont perdu leur nom de baptême sous un régime politique qui se prétend ouvert… Züem Glìck hàn sìch mehreri Parsenlischkeite ùn frommi Litt empört. Les réactions n’ont pas manqué. Merci Yves fìr dinne wùnderscheen Àrtikel. Ùn hop, kännt  ‘s e Hoffnùng züe Ùferstehùng von de Gottesdienst ùf elsassisch gan. On sauve la face, mais rien n’est encore confirmé. Es müen noch Geischtlichi Herre dràn glöiwe.

Liewi Frìnd. M’r müen àllewill debi sìn ùn ùns wehre. Il nous faut continuellement nous battre, chacun d’entre nous. E jeder müess sìch parsenlich instelle. Im Ecomusée hàn se die Üsstellùng ìwer d Sproch vom Lànd àbgeböje – Une exposition réalisée par des bénévoles tout simplement démontée pour être oubliée probablement, rejoignant le délabrement organisé d’une langue et d’une culture, et ce avec des complices qui disent promouvoir la langue – jà, von ùnsere Elsasser wü sìch e rots Mantele verdiene will sie, soit-disant œuvrent pour la langue… wann  se öi ken Wort elsassisch ìn ìhre Gsprach brìnge… sauf éventuellement un petit « Hopla – ‘s geht loos » Oh ja geht se loos ùnseri Sproch… sie seggelt àb wie Àngschthàs, verseckelt ìsch sie schon làng ; sie versteckt sìch in mànsche Gewìsse – sont-ils conscients de leur forfait ? Sogàr d Zittschrìft « Rheinblick » màcht sìch bàld lùschtig, dàss ùnseri Friehjohrschwalmele küm noch e kleins bessele elsassisch tswitschere. Trüriger Friehjohr ! Printemps sous voiles de deuil. Les interventions et manifestations les plus symboliques pour notre langue se gardent de la parler. Sìnn m’r tàtsachlig e so witt, dàss ùns de Gschmàck von ùnsere eijene Sùpp nìmm gschmeckt ? M’r kännt üs de Hütt. Il serait temps d’ajouter quelques chapitres à la Nef des Fous. Jà züem e reine Nàrreschìff brìnge se ùnser Landel. Wàs s Ecomusée ànbelàngt, gìbt ‘s Kikskàks – Die CEA hät àwwer vor e pààr Tag mìtgeteilt, dàss die Üsstellùng ìwer d Förderùng von de Sproch nìt vergasse wùrd. Hoffe m’r, dàss der Wùnsch nìt in hoole Käpf schàllt. L’expo pourrait reprendre sa place. Qui sait, et surtout qui sait quand ? Merci Monique fìr de Insàtz. M’r ùnterstìtze nàtierlig. Sommerlied öi, hüescht ùn hùpft wie ehlander Krìppel. Qui donc a intérêt à tout saboter ?

Mais allons de l’avant. Vorwarts geht’s besser ! In de Communauté Européenne d’Alsace hàn m’r Vorschlaj gemàcht. S’impliquer dans les projets d’un futur Office Public Rhénan nous interpelle. A l’initiative de notre ami Jean-Paul Sorg, nous avons, en association avec le Groupement des Théâtres du Rhin, le GTR que préside notre vice-présidente Brigitte MOOG, élaboré un projet transfrontalier pour la langue et le théâtre. M’r müen ùnbedìngt ìwer de Rhin schrìtte ùn ùnseri Àlemànisch Sproch hìwe ùn drìwwe fördere. Mehreri Zàmmekomme mìt de CEA brìnge ùns d Hoffnùng, dàss m’r àn de Projekte vom Presidant Frédéric Bierry teilnamme. Es geht namlig ùm e gemeinsàme Forschùnginstitut fìr d’Sproch ùn s Theàter. Une convention sera signée entre le GTR et Heimetsproch ùn Tràdition.

Ùnseri Zittschrìft kommt àllewill güet àn. Doch ìchs ‘s wìchtig, dàss m’r ìmmer meh Laaser, dìss heisst Heimetsprochmìtglieder zàmme brìnge. Ich mächt ìn àlle denne wo ùns interessànti Texte sande dànkbàr sìnn. Merci à tous ceux qui nous transmettent des textes à publier dans notre HEIMET. La sélection n’est pas toujours simple. Merci tout spécialement à Juliette qui se charge de la mise en page et de l’expédition. Sie hät ‘s im Grìf ùn setzt die gànze 24 Sitte fìnf mol ìm Johr, dàss e jeder ìn de Zitt ùnseri Zittschrìft kànn lase. BRAVO ! –

Merci öi ìn jedem Mìtglied vom Comité wie mìt Begeischterùng schàfft.

Wàs ùns fahlt, wie schon erwähnt, sìnn d Wùrzle, nos racines qui ne sont pas valorisées à juste titre. Gsùndi Wùrzle, genährti Wùrzle – des racines vivantes nourries par une terre vivante. Certaines cultures se limitent aux racines de surface pour absorber au mieux les engrais chimiques et autres télédiffusions à se vider la tête. Nix ! Ne nous laissons pas violenter la tête. Kopf hoch – Heere ìn de Mamema ùn ìm Babepa sini Lawesgschìcht züe, ànstàtt de Schwìndelkrìmbel vom Menscheùntergàng. Pour notre santé mentale : D Grùndtiefe Wùrzle sìnn wìchtig ùn gan ìn jedere Pflànz ùn ìn jedem Mensch Stabilität. Notre histoire, celle de notre Landel, non inspirée de vents, orages et agressions d’Est ou d’Ouest, ùnseri Gschìcht, soo wie sie de Verein vom Eric Ettwiller fördert, ìsch ùns wìchtig. In dem Sìnn hàn m’r  s Heft, wü de Marc Kussmaul ùn de Walter Urban ìm Johr 2000 zàmmegstellt hàn, ùf e gànz nèji Àrt erüs gan. La nouvelle version de la Chronologie de l’Histoire de l’Alsace vient de paraître. Nous allons la diffuser gratuitement à tous les collèges et aux écoles bilingues. E grosses Teil kànn m’r ùf Ditsch laase. Zwei Sproche wie mìtnànder ùn ìnànder zàmmestehn : soo geht ùnseri Zweisprachigkeit.

Welle m’r bliwe oder wìdder ware wàss m’r sìnn oder schùn sìnn gsìnn, müen m’r ùns währe. Tout beau parleur vit au dépend de celui qui l’écoute. Lon ùns nìt mìt Bàbbelwàsser nähre. M’r hoffe, dàss ùnser Landel andlig wìeder meh Salbschtverstandigkeit kànn fìnde. Arüs üssem Grand’Est. Ùnseri Gewählte müen ‘s dùrichsetze. Notre Alsace doit se retrouver en ses fondements, en sa culture inspirée de toute son histoire pour cultiver son originalité puisée en ses racines et généreusement ouverte, libre pour exprimer sa générosité et son ouverture et non soumise à un carcan : c’est ce que nous souhaitons de tout cœur, c’est ce que nous espérons, attendons, ce qui nous permettra de pérenniser notre identité originale. Je m’adresse à tous les élus, tout particulièrement à notre député Monsieur Charles Sitzenstuhl ainsi qu’à la Présidente d’honneur de cette assemblée, Madame la sénatrice Laurence MULLER-BRONN au souhait qu’ils œuvrent en ce sens, à convaincre les sceptiques qu’il n’y a pas de risque d’intégrisme ou de retrait identitaire mais l’épanouissement réel d’un peuple. Ùnseri Àbgeordnete solle ùnseri Hoffnùnge züem e Gsetz brìnge, dàss die gelobt Frèiheit bi ùns öi ànkommt.Vielmols Merci.

                                                       Rémy Morgenthaler


Date de création : 25/06/2023 18:10
Catégorie : AG et Divers - AG 2023
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